Werkzeug
Stellenanzeigen-Check
Füge eine Stellenanzeige ein. Du siehst, welche Anforderungen wahrscheinlich wichtig sind, welche nur Wünsche, und welche in fast jeder Anzeige stehen.
Der Text bleibt in deinem Browser. Nichts wird gespeichert oder gesendet.
Das ist eine Beispielanzeige. Ersetze sie durch deine eigene.
Kopiere am besten die ganze Anzeige. Die Abschnitte Aufgaben, Profil und Angebot erkennt der Check selbst.
Sobald Text im Feld steht, erscheint hier die Auswertung.
Wie der Check arbeitet und was er nicht kann
- Der Check erkennt Signalwörter. „Zwingend“, „Voraussetzung“ oder „erwarten wir“ zeigen eine Pflicht an. „Idealerweise“, „von Vorteil“ oder „wünschenswert“ zeigen einen Wunsch an. Zwischenüberschriften wie „Erwünscht sind“ gelten für alles darunter.
- Punkte ohne Signalwort sind „wichtig“, wenn sie konkret prüfbar sind (Abschluss, Jahre, Sprachniveau, Führerschein) oder ganz oben im Profil stehen; Standard-Anforderungen bleiben davon ausgenommen. Der Rest bleibt „offen“. Jede Zeile nennt ihren Grund, und du kannst jede Stufe selbst setzen.
- Er liest keine Zwischentöne und kennt die Firma nicht. Lies die Anzeige am Ende selbst noch einmal.
- Als Standard-Anforderung gilt, was in einem großen Teil aller Anzeigen steht: Teamfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit und ähnliche. Grundlage sind zwei große Auswertungen von Stellenanzeigen: Stepstone (Anzeigen von 2019 bis 2025) und Index Research (2022).
- Der Check ersetzt keine Beratung. Wenn du beim Lesen einer Anzeige unsicher bist, ob du dich bewerben sollst, ist genau das ein Thema fürs Coaching.
